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<title>Vertrauenskörper des Bergwerk Saar</title>
<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 07:52:20 +0100</pubDate>
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<description>Rss Feeds von Vertrauenskoerper.de</description>
<language>de-de</language>
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 <title>Vertrauenskörper des Bergwerk Saar</title>
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<title>Gedenkveranstaltung zum 50. Jahrestag des Grubenunglücks Luisenthal</title>
<link>http://www.bwsaar.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=135</link>
<description>Gedenkveranstaltung  zum 50. Jahrestag
    des Grubenunglücks  Luisenthal
  Am Dienstag, 7. Februar 2012, jährt  sich zum 50. Mal das schwere
  Grubenunglück auf der Grube  Luisenthal. 299 Bergleute starben 1962 bei
  einer Schlagwetterexplosion unter  Tage.
  Mit einer Gedenkveranstaltung erinnern  der Bergmannsverein
  &amp;#8222;GLÜCK AUF&amp;#8220; 1963 Luisenthal e. V. und  die RAG Deutsche Steinkohle AG
  an dieses tragische Ereignis. Wir  möchten Sie zu dem ökumenischen
  Gottesdienst und zur Kranzniederlegung  herzlich einladen am
  Dienstag, 7. Februar  2012, ab 9.00 Uhr,
  Pfarrkirche &amp;#8222;Christ  König&amp;#8220; Luisenthal,
  66333  Völklingen-Luisenthal,
  Bundesstraße 51,  Straße des 13. Januar.
  Die musikalische Umrahmung erfolgt  durch die Bergkapelle und den
  Saarknappenchor der RAG Deutsche  Steinkohle.
  Zu der Gedenkveranstaltung sind alle  Bürgerinnen und Bürger eingeladen.
  Wir bitten die Besucher, den Parkplatz  der Grube Luisenthal (Parkstraße 7)
  zu nutzen. Es stehen ab 8.00 Uhr  Pendelbusse zur Pfarrkirche bereit.
  Von 10.30 Uhr bis 11.30 Uhr ist mit  einer Verkehrsbehinderung auf der
  Bundesstraße 51 in Luisenthal zu  rechnen.
Programmablauf
  
9.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst 
in der Pfarrkirche &amp;#8222;Christ König&amp;#8220;
mit Weihbischof Jörg Michael Peters
und Superintendent Christian Weyer
10.00 Uhr Ansprachen nach dem  Gottesdienst in der Pfarrkirche

Armin Schmitt,
  Vorsitzender des Bergmannsvereins
  &amp;#8222;GLÜCK AUF&amp;#8220; 1963 Luisenthal e. V.
  
  Annegret  Kramp-Karrenbauer,
  Ministerpräsidentin des Saarlandes
  
  Peter Schrimpf,
  Mitglied des Vorstandes der RAG  Aktiengesellschaft
  
  Ludwig Ladzinski,
  Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates
  der RAG Aktiengesellschaft
  
  Klaus Lorig,
  Oberbürgermeister der Stadt Völklingen
  
  10.30 Uhr Schweigemarsch von der  Pfarrkirche zum Denkmal
  an der Grube Luisenthal
  11.30 Uhr Kranzniederlegung am Denkmal
  12.00 Uhr Weitermarsch zur  Veranstaltungshalle
  auf der Anlage Luisenthal
  12.30 Uhr Imbiss
  Möglichkeit zum Vortrag von &amp;#8222;Gedanken  zum 7. Febr.&amp;#8220;
  
14.30 Uhr Ende der Veranstaltung

</description>
<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 07:52:20 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Frohe Weihnacht und ein glückliches Jahr 2012</title>
<link>http://www.bwsaar.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=134</link>
<description>

</description>
<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 06:22:47 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>1. Mai 2011</title>
<link>http://www.bwsaar.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=133</link>
<description>1. Mai 2011
Das ist das Mindeste! Faire Löhne - Gute Arbeit - Soziale Sicherheit

  
    
         
           DGB 
      
    
  

 
Deutschland befindet sich wieder auf dem Wachstumspfad.   Möglich gemacht haben das die Opfer der ArbeitnehmerInnen, die   Initiativen der  Betriebsräte und das Engagement der Gewerkschaften.
Sie haben dafür gesorgt,  dass die Auswirkungen der Finanz-, Wirtschafts- und Arbeitsmarktkrise begrenzt werden konnte.
Jetzt, nachdem die Talsohle der Krise durchschritten ist,   geht man  ganz kühl wieder über zum neoliberalen &amp;quot;Business as Usual&amp;quot;   über. 
Dass sich das Kapital bedient und die Menschen  verhöhnt werden,   damit muss endlich Schluss sein.  Die Politik gegen die Menschen -   Ungerechtigkeit,  falsche Lobbypolitik und Entsolidarisierung in unserer   Gesellschaft &amp;#8211;  muss ein Ende haben.
Das heißt:

  Anständige      Löhne, von denen man leben und eine Familie ernähren kann. 
  Sichere      Arbeitsplätze, faire Bedingungen und respektvoller Umgang.
  Arbeit, die      nicht krank macht.
  Arbeit, die      mitbestimmt ist.
  Arbeit, aus      der sich eine lebensstandard- und mindestens existenzsichernde Rente ableitet.

Deshalb demonstrieren wir am 1. Mai für faire Löhne, gute Arbeit und soziale Sicherheit &amp;#8211; das ist das Mindeste!

Quelle: DBG</description>
<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 06:46:59 +0200</pubDate>
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<item>
<title>Leiharbeit geht zu Lasten der Arbeitnehmer</title>
<link>http://www.bwsaar.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=132</link>
<description>	
Leiharbeit geht zu Lasten der ArbeitnehmerIn einem Interview mit der Neuen Presse aus Hannover hat IG-BCE-Vorsitzender Michael Vassiliadis nochmals die Notwendigkeit des Aktionstags gegen Leiharbeit verdeutlicht: &quot;Wir wollen die Aufmerksamkeit auf den Missbrauch von Leiharbeit lenken. In der Öffentlichkeit wird dieses Thema oft sehr technokratisch diskutiert. Nach dem Motto &quot;Die Leute sollen doch froh sein, dass sie überhaupt Arbeit haben&quot;. Aber das geht an der Sache völlig vorbei. Fakt ist: In der Industrie wird die Leiharbeit Zug um Zug genutzt, um Stammbelegschaften zu verdrängen und Personalkosten zu drücken. Das schafft keine neuen Arbeitsplätze, das ist schlicht Kostenmanagement zu Lasten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.&quot;Quelle:IGBCE.de</description>
<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 06:54:43 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Tarifinformation</title>
<link>http://www.bwsaar.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=131</link>
<description>


Tarifabschluss  Steinkohle
3,3 Prozent mehr Geld plus 600 Euro  Einmalzahlung


 Nach intensiven Verhandlungen ist am Montag  ein Tarifergebnis für die rund 29.000 Beschäftigten im deutschen  Steinkohlenbergbau erzielt worden: 
Danach werden die Löhne und Gehälter zum  01.04.2011 um 3,3 Prozent erhöht, die Ausbildungsvergütungen steigen um 20  Euro. Zudem gibt es eine Einmalzahlung von 600 Euro (Auszubildende 100 Euro).  
IG-BCE-Verhandlungsführer Peter Hausmann: &amp;#8222;Wir haben unser Ziel, eine  deutliche Einkommensverbesserung durchzusetzen, erreicht: Das Ergebnis bedeutet  einschließlich der spürbaren Einmalzahlung einen realen Einkommensanstieg  oberhalb der Preissteigerungsrate.&amp;#8220; Und: &amp;#8222;Die Bergleute haben trotz  der extrem schwierigen Rahmenbedingungen eine hervorragende Leistung erbracht.  
Das bringt der Abschluss zum Ausdruck.&amp;#8220;
</description>
<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 18:18:33 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Vertrauensleute am 29.09.2010 in Brüssel!</title>
<link>http://www.bwsaar.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=128</link>
<description>
Für die Einhaltung des Kohlefinanzierungsgesetzes  demonstrierten bundesweit in Betriebsversammlungen sowie Teilnahme an der Groß-Demo  in Brüssel 11 000 Kollegen. Vom Bergwerk Saar beteiligten sich  200 Kollegen, überwiegend Vertrauensleute,  bei der Demo in Brüssel. Bei dieser Demo gegen den Sozialabbau in Europa war  Michael Vassiliadis einer der Hauptredner. Er fordert die Einhaltung des  Steinkohlefinanzierungsgesetzes, für das die  Kumpel im Voraus schon viele Entbehrungen auf sich nahmen.
Zum Ende der Veranstaltung bedankten sich der ehemalige  Vorsitzende der IG BCE Hubertus Schmoldt, der Vorsitzende Michael Vassiliadis,  das Vorstandsmitglied Edeltraud Glänzer, der GBR-Vorsitzende Ludwig Ladzinski  sowie der Arbeitsdirektor der RAG Peter Schrimpf persönlich vor dem Einstieg in  die Busse zur Heimfahrt bei den Kollegen.  
An dieser Stelle möchte sich der Vorstand bei allen  Teilnehmern für die Disziplin während der Veranstaltung bei den Kollegen  bedanken. 
Für den Vorstand 
Alois Zimmermann 
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<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 07:07:01 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Vassiliadis fordert Vertragstreue </title>
<link>http://www.bwsaar.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=127</link>
<description>



Oettinger-Vorschlag nicht hilfreich

  Als &amp;#8222;nicht hilfreich&amp;#8220; bewertet die IG BCE die gestrigen Äußerungen von EU-Energiekommissar Günther Oettinger zur deutschen Steinkohle-Vereinbarung von 2007. &amp;#8222;Wir erwarten Vertragstreue&amp;#8220;, erklärte der IG-BCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis, und das werde die Gewerkschaft auch nicht durch &amp;#8222;einigermaßen überraschende Vorschläge des deutschen EU-Kommissars&amp;#8220; infrage stellen lassen. Oettinger hatte es am Vorabend als &amp;#8222;realistische Chance&amp;#8220; bezeichnet, die EU-Beihilferichtlinie von 2014 auf 2018 auszudehnen. Im Gegenzug müsste die vorgesehene Überprüfung des Ausstiegs aus der deutschen Steinkohle von 2012 auf 2010 vorgezogen werde &amp;#8211; mit dem Ziel, sich noch in diesem Jahr abschließend auf ein Ende des hiesigen Steinkohlenbergbaus in 2018 zu verpflichten. 
  
Vassiliadis nannte diesen Vorschlag Oettingers &amp;#8222;unverständlich: Da werden Fragen mit einander verknüpft, die in keinem sachlichen Zusammenhang stehen.&amp;#8220; Für die IG BCE sei entscheidend, dass die Bundesregierung ihrer gesetzlichen Verpflichtung aus dem Kohle-Kompromiss nachkomme. Dazu gehöre die &amp;#8222;nicht willkürliche, sondern energiepolitisch bewusste Festlegung, den Ausstiegsbeschluss im Jahr 2012 zu überprüfen&amp;#8220;, so Vassiliadis. Dieser Zeitpunkt sei mit Blick auf dann anstehende Kraftwerksplanungen und Investitionsentscheidungen gewählt. Außerdem müsse die Entwicklung der Energie- und Rohstoffpreise einen nachvollziehbaren Eingang in so weit reichende Entscheidungen finden. Darüber setze sich Oettinger &amp;#8222;begründungslos&amp;#8220; hinweg. 
&amp;#8222;Verwundert&amp;#8220; zeigte sich der IG-BCE-Vorsitzende auch darüber, dass dem gestrigen Vorschlag weder Energie- und Klima- noch Wettbewerbsargumente zugrunde lägen. Das könnte dem Eindruck Vorschub leisten, als würden in Brüssel Entscheidungen in Form eines Kuhhandels getroffen. 
Die IG BCE geht nach den Worten ihres Vorsitzenden weiterhin davon aus, &amp;#8222;dass die Verträge gelten und wir uns auch in Zukunft auf entsprechende Zusicherungen der Bundesregierung verlassen können&amp;#8220;.

</description>
<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 05:55:07 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Steinkohlenbergbau</title>
<link>http://www.bwsaar.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=126</link>
<description>Seit dem 28. Dezember 2007 ist das Steinkohlefinanzierungsgesetz in Kraft. Zusammen mit der Rahmenvereinbarung zwischen Bund, Nordrhein-Westfalen, Saarland und RAG AG hat es eine historische Tragweite. Es sichert rechtsverbindlich die Finanzierung der deutschen Steinkohle mindestens bis 2018 und die Sozialverträglichkeit. 

Paragraph 1 des Steinkohlefinanzierungsgesetzes legt fest, dass die Beendigung des subventionierten Bergbaus nicht unwiderruflich ist. Auf unser Drängen und mit unserer Beteiligung wird 2012 überprüft, ob der Steinkohlenbergbau auch nach 2018 weiter gefördert wird.
 
Stein- und Braunkohle decken fast die Hälfte der deutschen Stromerzeugung. Wir werden noch lange auf sie angewiesen bleiben. Denn der geplante Ausstieg aus der Kernenergie lässt sich vollständig nicht durch erneuerbare Energien ersetzen. Es ist deshalb falsch, bis 2018 auch noch aus der deutschen Steinkohle auszusteigen. Das würde unsere Abhängigkeit von Importen weiter erhöhen, technisches Know-how ginge unwiederbringlich verloren, der Zugang zu den Lagerstätten wäre verschüttet. Deshalb fordert die IG BCE, die im Steinkohlefinanzierungsgesetz verankerte Revisionsklausel so früh wie möglich zu nutzen und den Ausstiegsbeschluss zurückzunehmen. Steinkohlenbergbau ist in Deutschland auch über 2018 hinaus unverzichtbar. Er trägt zur Sicherung von Energieversorgung und Arbeitsplätzen auch in anderen Industriezweigen bei.

&quot;Unsere Kohle hat Zukunft&quot;. Das war auch 2009 das zentrale Thema der Steinkohlepolitik der IG BCE.

Rechtzeitig vor der für 2012 vorgesehenen Entscheidung des Deutschen Bundestages, ob der für 2018 geplante Ausstieg aus dem deutschen Steinkohlenbergbau revidiert werden soll, präsentierte die IG BCE zu verschiedenen Anlässen und Veranstaltungen die energiepolitischen und regionalökonomischen Argumente für eine Fortführung der Steinkohleförderung:

Deutschland braucht einen Steinkohlenbergbau über 2018 hinaus. Der Ausstiegsbeschluss muss spätestens 2012 revidiert werden. Ein Auslaufbergbau ist energie-, industrie- und strukturpolitisch falsch.

Das Bundeswahlprogramm der SPD vom 18. April 2009 bekräftigte diese Aussage der IG BCE ebenso wie die Vorsitzende der NRW-SPD Hannelore Kraft in ihrer Rede bei der Veranstaltung des Landesbezirks Nordrhein &amp;#8222;Industriepolitik für Kohle und Energie&quot; am 22. April 2009 auf dem Bergwerk West.

Ein wichtiges Thema war 2009 auch der EU-Rechtsrahmen für die Steinkohlehilfen. Bis Ende 2010 gilt die EU-Verordnung 1407/2002. Wir brauchen eine Anschlussregelung, die die Regelungen des Steinkohlefinanzierungsgesetzes zur Sozialverträglichkeit und die Förderung eines Sockelbergbaus zulässt.


Statistische Daten zum Steinkohlenbergbau 2009:

Ende 2009 waren im deutschen Steinkohlenbergbau 27.317 Personen beschäftigt (einschließlich Mitarbeiter in struktureller Kurzarbeit und Qualifizierung), 3.070 oder 10,1 Prozent weniger als im Vorjahr.

Sie förderten 14,2 Millionen Tonnen Steinkohleeinheiten (SKE), 3,5 Millionen Tonnen SKE weniger als 2008.

Die Leistung je Mann und Schicht unter Tage betrug 5.597 Kilogramm verwertbare Förderung, sie sank gegenüber 2008 um 11,3 Prozent.

Die Zechenkokerei produzierte 1,5 Millionen Tonnen Koks, 0,5 Millionen Tonnen weniger als im Vorjahr.

Weitere Zahlenübersichten sind auch unter www.kohlenstatistik.de zu finden.</description>
<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 11:57:25 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Interview mit Peter Schrimpf</title>
<link>http://www.bwsaar.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=125</link>
<description>Die EU-Kommission legte jüngst Vorschläge zur Steinkohlefinanzierung vor. Drei Fragen dazu an RAG-Vorstandsmitglied Peter Schrimpf.
Herr Schrimpf, der jüngste Vorschlag der EU-Kommission, Beihilfen für Steinkohlenbergwerke nur noch bis Oktober 2014 zuzulassen, widerspricht dem geltenden Steinkohlefinanzierungsgesetz. Wie steht die RAG dazu?

Natürlich hat uns der Vorschlag aus Brüssel überrascht. Doch für uns gilt nach wie vor: Wir halten uns an das Steinkohlefinanzierungsgesetz, das mit allen Beteiligten, den Landesregierungen in NRW und des Saarlands, der Bundesregierung, der IG BCE und natürlich auch der RAG abgestimmt und Ende 2007 in Kraft getreten ist. Es ist das erste Mal, dass eine kohlepolitische Vereinbarung gesetzlich fixiert wurde. Dieses Gesetz &amp;#8211; inklusive der Revisionsklausel &amp;#8211; ist und bleibt der Rahmen für unser unternehmerisches Handeln. Und wir gehen davon aus, dass das Steinkohlefinanzierungsgesetz auch für die Bundesregierung weiterhin ohne Wenn und Aber gilt. Schließlich zeigte sich auch die Bundeskanzlerin wenig begeistert von dem Brüsseler Vorstoß und betonte schon mehrfach, dass geschlossene Verträge gelten.

Wäre dennoch eine Regelung vor 2018 denkbar?

Ein ganz klares Nein! Das Jahr 2018 ist ja nicht willkürlich gewählt. Allen Beteiligten war schon während der Verhandlungen klar, dass es ein Gesetz nur gibt, wenn es eine sozialverträgliche Personalanpassung festschreibt. Alle Beteiligten wollten die Sozialverträglichkeit und so steht sie auch im Steinkohlefinanzierungsgesetz. Der Zeithorizont des Gesetzes orientiert sich an der Machbarkeit einer sozialverträglichen Lösung. Das ist Konsens und Verabredung. Wir stehen schon jetzt, mit einem möglichen Auslauf Ende 2018, vor großen personalpolitischen Herausforderungen, was die Anpassung angeht.

Wie geht es nun weiter?

Gemeinsam mit der IG BCE und den Mitbestimmungsgremien in unserem Unternehmen werden wir die Lage mit großer Aufmerksamkeit weiter verfolgen. Dort, wo uns das nötig erscheint, werden wir mit Vehemenz unseren Standpunkt, den ja das Steinkohlefinanzierungsgesetz mit zum Ausdruck bringt, vertreten. Aber nochmals: Aus unserer Sicht ist hier in erster Linie die Bundesregierung gefragt. Sie ist dafür verantwortlich, dass dieses Bundesgesetz so abgesichert wird, dass wir es weiterhin planmäßig umsetzen können.
</description>
<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 05:51:18 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Familien und Gesundheitstag</title>
<link>http://www.bwsaar.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=124</link>
<description></description>
<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 06:50:44 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Stammtisch der Vertrauensleute der RAG Anthrazit Ibbenbüren für  die Kollegen aus dem Saarland.</title>
<link>http://www.bwsaar.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=123</link>
<description>
  
  
    
      Alle bereits bei der RAG Anthrazit Ibbenbüren angelegten  Kollegen aus dem Saarland sind von den Vertrauensleuten zu einem Stammtisch  eingeladen worden.
        Am Dienstag, den 18.05.2010 ab 18.30 Uhr konnte der  VL-Vorsitzende, Reinhard Alkemeyer ca. 40 Kollegen im Hotel Leugermann in  Ibbenbüren begrüßen.
        Nach den Grußworten vom Bezirksleiter Peter Wind und dem  Betriebsratsvorsitzenden Burkhard Bruns, stellte Thomas Bohlmann,  stellv. VL-Vorsitzender, den aktuellen  Vertrauensleutekörper vor. Er blickte zurück in die Vergangenheit und dann auch  auf die VL-Arbeit der Zukunft. Zurzeit laufen 4 Arbeitsgruppen, auch gibt es  eine Darstellung  der VL im Intranet und in  den Mediensäulen. Zum Schluss der Präsentation wurden an alle Kollegen  Infomappen verteilt.
        Reinhard Alkemeyer eröffnete dann die lockere Diskussion. 
        Dieser Stammtisch kam bei allen sehr gut an und soll auf  jeden Fall weitergeführt werden.
      
  
  
    
    
    
  


</description>
<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 18:53:56 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Betriebsversammlung</title>
<link>http://www.bwsaar.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=122</link>
<description>
  
   
    13.06.2010
    
    13.06.2010
  


</description>
<pubDate>Tue, 18 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Einladung nach Ibbenbüren</title>
<link>http://www.bwsaar.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=121</link>
<description>Liebe Kollegen,
wir, die Vertrauensleute der RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH, begrüßen euch recht herzlich hier in Ibbenbüren auf unseren Pütt.

Damit wir uns besser kennenlernen, laden wir euch zu einer gemütlichen Runde,
am Dienstag, den 18.05.2010 um 18:30 ins Hotel Leugermann, Osnabrückerstraße 33 in 49477 Ibbenbüren ein.

Wir würden uns freuen, wenn ihr teilnehmen könntet.
</description>
<pubDate>Sun, 09 May 2010 06:17:24 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>&quot;Tag der Arbeit&quot; für die ganze Familie</title>
<link>http://www.bwsaar.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=120</link>
<description>


Aufruf zum 1. Mai 2010
DGB macht Protest und Fest am 1. Mai auf dem Tbilisser Platz.
 &quot;Wir gehen vor!&quot; lautet das Mai-Motto des Deutschen Gewerkschaftsbundes am Tag der Arbeit 2010. 
  Die Themen: Gute Arbeit / Gerechte Löhne / Starker Sozialstaat sollen dabei in den Mittelpunkt gerückt werden. 
  Der DGB Saar feiert seine zentrale Festveranstaltung am 1. Mai wieder auf dem Tbilisser Platz in Saarbrücken (Platz vor dem Staatstheater).
  
              
  
  
  Quelle: DGB SAAR
</description>
<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 06:20:54 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Erwerb der RAG Bildung durch die TÜV NORD Gruppe</title>
<link>http://www.bwsaar.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=119</link>
<description>


Die RAG Aktiengesellschaft, Herne, verkauft die RAG BILDUNG-Gruppe, Essen, an die TÜV NORD AG, Hannover.
  Darauf haben sich die RAG, der DMT e.V. und die TÜV NORD AG geeinigt.
  Der Verkauf steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der öffentlichen Hand und der zuständigen Kartellbehörden.
die Rückführung der Kapazitäten im steinkohlebergbau und die sich hieraus ergebenden Herausforderungen machen eine Konzentration auf das Kerngeaschäft zwingend erforderlich.
Der Verkaufprozess ist unter einbeziehung der Mitbestimmung auf den Weg gebracht und begleitet worden.
  &amp;quot;Wir sind davon überzeugt, dass sich für die Gesellschaften und Betreibe der RAG BILDUNG durch einen Verkauf auch eine langfristige Sicherung der Arbaitsplätze ergibt&amp;quot; , so der Vorsitzende der IGBCE Michael Vassiliadis.</description>
<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 06:10:53 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ergebnis der Betriebsratswahl</title>
<link>http://www.bwsaar.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=118</link>
<description>
</description>
<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 12:32:42 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>&amp;#8222;Gehe zur Betriebsratswahl!&amp;#8220;</title>
<link>http://www.bwsaar.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=117</link>
<description>In der Vergangenheit hat die IG BCE mit ihren Betriebsräten Verantwortung für alle Beschäftigten übernommen. Im November 2007 wurde nach langen Verhandlungen der IG BCE mit der Politik in Berlin, Düsseldorf und Brüssel das Steinkohlefinanzierungsgesetz beschlossen. Damit haben wir für die im Bergbau Beschäftigten eine sehr hohe soziale Absicherung bis ins Jahr 2022 erreicht.

Nach dem Erschütterungsereignis vom  23. Februar 2008 waren wir alle von Arbeitslosigkeit  bedroht.
Durch eure einfallsreichen Aktionen und dem Verhandlungsgeschick der IG BCE und ihren Betriebsräten war es möglich, diese scheinbar ausweglose Situation zu überwinden. 

Wir haben konkret erreicht, dass
-	unser Bergwerk mittelfristig den Betrieb wieder aufnehmen konnte,
-	ein speziell dafür entwickelter Tarifvertrag und
-	ein Gesamtsozialplan für den Saarbergbau ausgehandelt werden konnte.

Vom 11.- 14. Januar 2010 habt ihr alle gemeinsam analog gesetzlicher Wahlen die Reihenfolge der Kandidaten auf der Liste der IG BCE mitbestimmt.
Vom 08. &amp;#8211; 10. März 2010 findet die Betriebsratswahl am Bergwerk statt. Nur mit einem starken Rückhalt der Belegschaft durch eine hohe Wahlbeteiligung werden wir auch die noch vor uns liegenden Aufgaben in eurem Sinne erfolgreich bewältigen können. 

Der Vorstand der IG BCE Vertrauensleute ruft alle Beschäftigten auf und bittet dich,

nutzte dein Wahlrecht, unterstütze unsere Kandidatinnen und Kandidaten


wähle IG BCE - Liste 1.


Jeder Mensch sollte einen Glauben haben, aber für die Arbeitnehmer sind wir zuständig!

Mit freundlichem Glückauf
Der Vorstand  
</description>
<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 18:16:43 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Falschmeldung durch die Presse!</title>
<link>http://www.bwsaar.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=116</link>
<description>Bergwerk Saar fördert bis zum 30. Juni 2012
Verlegungen auf andere Bergwerke laufen in diesem Jahr an

Ein Bericht mit der Überschrift &amp;#8222;1700 Kumpel ziehen nach NRW&amp;#8220; in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) vom Dienstag, 2. März 2010, hat unter den saarländischen Bergleuten für Aufregung gesorgt. Die Zeitung hatte behauptet, &amp;#8222;die Saar-Zeche soll schon Mitte nächsten Jahres schließen&amp;#8220;. Dies ist eine Falschmeldung. Das Bergwerk Saar wird, wie bekannt, zum 30. Juni 2012 seine Förderung einstellen. Dies hat der Aufsichtsrat der RAG Aktiengesellschaft in seiner Sitzung am 9. Juni 2008 beschlossen. Daran hat sich nichts geändert. Nach der Fördereinstellung werden noch etwa ein Jahr Restarbeiten auf dem Bergwerk ausgeführt
Auf Intervention des Betriebsrates des Bergwerks Saar hat die WAZ zwischen-zeitlich in ihrem Online-Portal die falsche Jahreszahl umgehend korrigiert.
Auch die Aussage, die &amp;#8222;große Welle der Jobverlagerungen sei für den Sommer 2011 geplant&amp;#8220;, ist nicht richtig. Zum 1. April 2010 werden 80 Mitarbeiter und zum 1. Oktober 2010 weitere 92 Mitarbeiter nach Ibbenbüren verlegt. &amp;#8222;Wir sind derzeit dabei, die Planung für die Jahre 2011 bis 2013 zu erstellen. Danach wird auch eine Personal- und Verlegungsplanung für diese Jahre aufgestellt&amp;#8220;, erklärt Friedrich Breinig, Leiter des Bergwerks Saar und Regionalbeauftragter. &amp;#8222;Dies wird bis Herbst 2010 dauern. Alle Meldungen über bereits vorliegende Verlegungspläne nach 2010 sind derzeit Spekulation. Klar ist nur, dass aus heutiger Sicht bis zu 1700 Mitarbeiter von der Saar nach Ibbenbüren oder auf einen anderen Standort in Nordrhein-Westfalen wechseln müssen.&amp;#8220;
</description>
<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 06:52:52 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Abgabe der Liste zur Betriebsratswahl 2010 erfolgt!</title>
<link>http://www.bwsaar.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=115</link>
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<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 12:03:55 +0100</pubDate>
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<title>Gewerkschatliche Vorwahl</title>
<link>http://www.bwsaar.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=114</link>
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<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 09:40:08 +0100</pubDate>
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<title>Abbau im Flöz Dilsburg Ost begonnen</title>
<link>http://www.bwsaar.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=113</link>
<description> Das Bergwerk Saar begann am 16.12.2009 mit dem Abbau im letzten Kohlefeld an der Saar, dem Feld Dilsburg Ost unter Reisbach. Die RAG hatte die Genehmigung für den Sofortvollzug bekommen. Bis Mitte 2012 sollen in diesem Feld aus drei Streben im Flöz Wahlschied Ost noch insgesamt 2,5 Millionen Tonnen Kohle gewonnen werden. Die Genehmigung des Abbaus war Voraussetzung für einen sozialverträglichen Auslaufbergbau an der Saar. Die IG BCE im Bezirk Saarbrücken begrüßt den Beginn des Abbaus im Flöz Dilsburg Ost. </description>
<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 12:16:07 +0100</pubDate>
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<title>Vasilliadis neuer IGBCE Chef</title>
<link>http://www.bwsaar.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=112</link>
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<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 17:03:10 +0200</pubDate>
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<title>Bundestagswahl</title>
<link>http://www.bwsaar.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=111</link>
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<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 06:30:06 +0200</pubDate>
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<title>Die IG BCE-Mitglieder des Bergwerks Saar begrüßen die neuen Auszubildenden!</title>
<link>http://www.bwsaar.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=110</link>
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Am  03.September 2009 war es soweit für 46 Jugendliche. Im Rahmen einer kleinen  Einstellungsfeier wurde für sie ein neuer Lebensabschnitt eingeleitet.
Das Bergwerk  Saar, der Betriebsrat, die Jugendvertretung und nicht zuletzt 
  die IG BCE  betonten durch ihre Redner wie wichtig eine Berufsausbildung
  für junge  Menschen ist.
  
  Die  Mitarbeiter und die Vertrauensleute möchten alle Auszubildende einladen,
  sich aktiv an  unserer Gewerkschaftsarbeit zu beteiligen!Denn ohne die  IG BCE und deren weitsichtigen aktiven Arbeit gäbe es im Bergbau schon keine  Ausbildung mehr.
  Zum jetzigen  Zeitpunkt werden diese Jugendlichen der letzte Ausbildungsjahrgang 
  sein, der zur  Ausbildung eingestellt wurde. 
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<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 19:43:37 +0200</pubDate>
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<title>Großer Besucherandrang auf dem Bergwerk Saar</title>
<link>http://www.bwsaar.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=109</link>
<description>Zum  &amp;#8222;Tag der offen Tür &amp;#8222; auf dem Bergwerk Saar in Ensdorf kamen am gestrigen Sonntag  15.000 Besucher um ihre Verbundenheit mit dem Saarländischen Bergbau zu demonstrieren.
Zu den Gästen zählten auch der Vorstandsvorsitzende der RAG, Bernd Tönjes, Bürgermeister Thomas Hartz, der saarländischen Innen-Minister Klaus Meiser und Wirtschaftsminister Joachim Rippel.
Weitere Gäste waren, Heiko Maas Landesvorsitzender des SPD, Rolf Linsler Landesvorsitzender der Partei DIE LINKE, Reinhold Jost (Vorsitender im Ausschuss für Finanzen und Haushaltsfragen (SPD)) und Ulrich Commercon (Stv. Fraktionsvorsitzender der SPD Landtagsfraktion)
Nach einem Anfahrtsgebet mit Pfarrer Rudi Martin, Ehrenbelegschaftsmitglied des Bergwerks Saar , begann die öffentliche Betriebsversammlung in der der Betriebsratsvorsitzende Hans-Jürgen Becker die Bedeutung des Bergbaus für die Region und für das gesamte Saarland herausstellte.  Nach seiner Meinung wird die  Tradition des Saarbergbaus noch weit über das Jahr 2012 hinaus das kulturelle Leben unseres Landes prägen.
 Für die Besucher gab es einiges zu erleben.
So gab es neben kulinarischen Besonderheiten auch Schacht-Fahrten bis in eine Tiefe von 800 Meter, ebenso konnte man die letzte dampfbetriebene Fördermaschine Deutschlands besichtigen. Bei einem Rundgang über die Tagesanlagen konnten die Besucher Abbaumaschinen, Vorführungen des Höhenrettungstrupps der Grubenwehr des Bergwerk Saar und Turnvorführungen der TG Saar  miterleben.
Im Zechensaal stellten die IGBCE, die Bergbauberufsgenossenschaft, die Knappschaft, die Polizei, der Bergbauzulieferer Becker Mining Systems, die Firma HYDROC und die RAG Montanimmobilien aus.
Des Weiteren konnte man noch eine Ausstellung von Hobbymalern mit dem Thema Industrie besichtigen.</description>
<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 20:27:05 +0200</pubDate>
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